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Beschreibungen Das Klavier, die Stimme und der Tod (Sergeant Beverly Evans 1) Download
London 1991. In einem einsam gelegenen Haus in Kingston wird die Leiche einer Frau mit zugenähtem Mund gefunden. Augenblicklich drängen sich den Ermittlern von Scotland Yard Parallelen zu einem vergangenen Fall auf, der fast zwei Jahre zuvor ungelöst zu den Akten gelegt wurde. Sergeant Beverly Evans, ihre Vorgesetzten und Kollegen verfolgen schon bald zwei heiße Spuren, die sie nach Birmingham und West Bromwich führen. Doch ebenso schnell geraten die Ermittlungen ins Stocken. Scotland Yard beauftragt den jungen Psychologen Daniel Fleming, das Team bei der Suche nach dem Täter zu unterstützen, und Beverly entwickelt mehr als nur berufliches Interesse für diesen Mann. Dann überschlagen sich die Ereignisse, und Beverly gerät in einen Strudel, der sie sowohl dienstlich als auch privat an die Grenzen ihrer emotionalen Belastbarkeit bringt.
Auszug:
Patricia blätterte mit ihren schlanken Fingern in den Unterlagen. "Hier ist es: Er kam aus dem Haus gerannt und war über und über mit Blut beschmiert. Ich sah auch an seinem Gesicht, dass etwas Furchtbares geschehen sein musste. Er hatte den Jungen an der Hand. Nehmen Sie den Jungen. Nehmen Sie den Jungen mit, hat er immer wieder gerufen. Und holen Sie die Polizei. Carla ist tot. Dann bin ich mit dem Kind losgelaufen. Daniel hat nicht geweint. Er hat auch nichts zu mir gesagt. Er hat sich nicht umgesehen. Es war schrecklich. Dann sind wir angekommen. Den Rest wissen sie ja. ... Das war's." Patricia schaute auf, und Stanton kniff die Augen zusammen. "Sie haben ihn festgenommen, weil er voller Blut war?", fragte er irritiert. "Vielleicht hat er sie gefunden, vielleicht hat er nur versucht ihr zu helfen?" "Das könnte sein, Frank Harwood war Arzt", fuhr Henderson fort und warf einen Blick zu Bill. "Allerdings", sie stockte einen Moment, "Carlas Mund wurde mit einer chirurgischen Nadel zugenäht, die mit ziemlicher Sicherheit aus seinem Notfallkoffer stammte."London 1991. In einem einsam gelegenen Haus in Kingston wird die Leiche einer Frau mit zugenähtem Mund gefunden. Augenblicklich drängen sich den Ermittlern von Scotland Yard Parallelen zu einem vergangenen Fall auf, der fast zwei Jahre zuvor ungelöst zu den Akten gelegt wurde. Sergeant Beverly Evans, ihre Vorgesetzten und Kollegen verfolgen schon bald zwei heiße Spuren, die sie nach Birmingham und West Bromwich führen. Doch ebenso schnell geraten die Ermittlungen ins Stocken. Scotland Yard beauftragt den jungen Psychologen Daniel Fleming, das Team bei der Suche nach dem Täter zu unterstützen, und Beverly entwickelt mehr als nur berufliches Interesse für diesen Mann. Dann überschlagen sich die Ereignisse, und Beverly gerät in einen Strudel, der sie sowohl dienstlich als auch privat an die Grenzen ihrer emotionalen Belastbarkeit bringt.
Auszug:
Patricia blätterte mit ihren schlanken Fingern in den Unterlagen. "Hier ist es: Er kam aus dem Haus gerannt und war über und über mit Blut beschmiert. Ich sah auch an seinem Gesicht, dass etwas Furchtbares geschehen sein musste. Er hatte den Jungen an der Hand. Nehmen Sie den Jungen. Nehmen Sie den Jungen mit, hat er immer wieder gerufen. Und holen Sie die Polizei. Carla ist tot. Dann bin ich mit dem Kind losgelaufen. Daniel hat nicht geweint. Er hat auch nichts zu mir gesagt. Er hat sich nicht umgesehen. Es war schrecklich. Dann sind wir angekommen. Den Rest wissen sie ja. ... Das war's." Patricia schaute auf, und Stanton kniff die Augen zusammen. "Sie haben ihn festgenommen, weil er voller Blut war?", fragte er irritiert. "Vielleicht hat er sie gefunden, vielleicht hat er nur versucht ihr zu helfen?" "Das könnte sein, Frank Harwood war Arzt", fuhr Henderson fort und warf einen Blick zu Bill. "Allerdings", sie stockte einen Moment, "Carlas Mund wurde mit einer chirurgischen Nadel zugenäht, die mit ziemlicher Sicherheit aus seinem Notfallkoffer stammte."